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Historisches Als Catharina Schenkel, geb. Schoeller, durch ihr Testament von 1852 die Grundlage für diese Stiftung schuf, konnte sie keine annähernde Vorstellung von dem haben, was daraus in eineinhalb Jahrhunderten erwachsen sollte. Ursprünglich als Schenkel-Schoeller’sche Versorgungsanstalt mitten in Düren beheimatet, wurde das Gebäude, wie nahezu die gesamte Stadt, am 16. November 1944 ein Opfer des alliierten Luftangriffs. Der Neubeginn nach dem Kriege bot zugleich die Chance, das Stift aus der räumlichen Enge der Stadt hinaus ins Grüne zu verlagern.
Auf diese moderne, offene Art und Weise hält das der evangelischen Kirche nahestehende, aber konfessionsoffene Schenkel-Schoeller-Stift auch nach anderthalb Jahrhunderten den Grundgedanken ihrer Stifterin äußerst lebendig: einen Lebensabend in Würde und Geborgenheit zu ermöglichen.
Verantwortlich für die Geschicke der Stiftung ist ein ehrenamtlich tätiger Vorstand, der jeweils für den Turnus von drei Jahren gewählt wird. Vorsitzende des Vorstands und damit zugleich Kuratorin der Stiftung ist Frau Ina Schoeller M.A. Ihre Stellvertreterin ist Frau Stefanie Krafft. |
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